Aktuelle Messdaten der Klimastation Düsseldorf - Rath
Warnlage - Webcam
Kurzbericht Warnlage NRW
Es setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss durch, der für ruhiges und zunächst niederschlagsarmes Wetter sorgt. In der zweiten Hälfte der Woche stellt sich dann vorübergehend frühlingshaft mildes Wetter ein. Nachfolgend nimmt die Niederschlagsneigung jedoch wieder zu.
Lange hat es ja gedauert bis der Frühling sich einstellt. Doch nun ist es tatsächlich soweit: Zur Mitte der Woche gewinnt endlich mildere Luft aus Südwesten die Oberhand und lässt die Temperaturen spürbar steigen. Dazu scheint immer wieder die Sonne.
Zwar müssen wir heute nochmals einen eher spätwinterlichen Tag mit einem ungemütlichen Mix aus Regen, Schneeregen und Schnee überstehen, doch Wetterbesserung naht ab Dienstag.
Fröstel-Temperaturen, Regen, Schneeregen und Schnee sind am Wochenende unsere Begleiter. Der Märzwinter ist eben noch nicht vorüber. Dazu weht ein frischer Wind, an der See und auf den Bergen auch stark bis stürmisch. Ungemütlich wird es somit.
Dass der Winter noch nicht vorüber ist, wird uns an diesem Wochenende mal wieder demonstriert. In polarer Kaltluft fällt nämlich immer wieder etwas Schnee, vor allem im Stau der Mittelgebirge kommen so einige Zentimeter Neuschnee hinzu.
Am 10.10. und 13.11.2009 war René Pelzer ( eifelmomente.de ) ein Freund und Partnerseite von Duessel-Wetter im Düsseldorfer Medienhafen unterwegs. René hat dort beeindruckende Nachtaufnahmen gemacht, ein Teil der Fotos hat er jetzt in seinem Postershop veröffentlicht.
Ich finde die Fotos würden sich ganz gut im Empfangsbereich von Firmen, in der Gastronomie, oder auch als Geburtstagsgeschenk eignen!
Lawinenlagebericht für den bayerischen Alpenraum Dienstag, 16.03.2010, 07:30 Uhr
Nachts aufkommender, starker Wind aus Nordwest führte vor allem in der östlichen Hälfte des bayerischen Alpenraums auch in mittleren Lagen zu neuen, störanfälligen Verfrachtungen. Hier ist bereits bei geringer Zusatzbelastung eine Schneebrettauslösung möglich.
Beurteilung der Lawinengefahr:
Es besteht von den Werdenfelser Alpen bis zu den Berchtesgadener Alpen oberhalb 1600m eine erhebliche Lawinengefahr, unterhalb 1600m ist die Lawinengefahr mäßig. In den Ammergauer und Allgäuer Alpen ist die Lawinengefahr oberhalb 1600m als mäßig einzustufen, kann aber im Tagesverlauf bei Neuschnee und Wind auf erheblich ansteigen.
Am Dienstag ist es meist noch dicht bewölkt und örtlich regnet es. Im weiteren Tagesverlauf lockern die Wolken langsam auf und dann ist es meist niederschlagsfrei. Die Temperatur steigt auf 7 bis 9 Grad.
Heute Vormittag zieht ein Randtief mit seinem Niederschlagsgebiet auch aus den südlichen Regionen allmählich nach Südosten ab. Nachfolgend beruhigt sich das Wetter. In der zweiten Hälfte der Woche stellt sich dann vorübergehend frühlingshaft mildes Wetter ein.
Vorhersage
Zunächst vor allem im Süden noch etwas Regen, im Tagesverlauf nachlassend.
Heute Vormittag ist es meist noch dicht bewölkt, und besonders im Süden regnet es noch örtlich. Im weiteren Tagesverlauf lockern die Wolken vor allem im Rheinland langsam auf und dann ist es meist niederschlagsfrei. Die Temperatur steigt auf 7 bis 10, auf den Höhen des Sauer- und Siegerlandes auf 3 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, wobei er von Nordwest auf Südwest dreht.
In der Nacht zum Mittwoch ist es nach Osten zu noch öfters stark, sonst aufgelockert bewölkt und niederschlagsfrei. Die Luft kühlt auf 4 bis 1, im höheren Bergland auf null Grad ab.
von Donnerstag, 18. März 2010 bis Donnerstag, 25. März 2010
Anfangs freundlich und frühlingshaft mild. Danach wechselhaft und recht mild. An der Küste und im höheren Bergland zeitweise stürmisch.
Am Donnerstag ist es wolkig, nach Süden zu auch heiter und es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen auf 11 bis 14 Grad im Norden und Osten. Sonst werden 13 bis 17 erwartet, an Mosel und Rhein können sogar Werte bis nahe 20 Grad erreicht werden.
In der Nacht zum Freitag liegen die Tiefsttemperaturen um 0 Grad im Südosten und um 6 Grad im Westen. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig und lebt im höheren Bergland teils stürmisch auf.
Die Wintertage sind allmählich gezählt. Doch zunächst einmal müssen wir uns noch mit ein paar ziemlich kalten Tagen (und Nächten) herumquälen. Milde Luft steht aber endlich vor der Tür. Das liegt daran, dass Hoch Isidor sich auf den Weg auf den Nordatlantik macht.
Damit wird der Zustrom an eisiger Polarluft abgeschnitten. Der Weg für atlantische Tiefdruckgebiete ist frei. Leider bedeutet das auch das Ende der sonnigen Tage.
Der Winter scheint nicht ende zu wollen. Es bleibt die nächsten Tage und Wochen weitgehend spätwinterlich. Allergiker dürfen sich freuen. Die kleinen Plagegeister, genannt Pollen, kommen nur langsam in Fahrt.
Der Märzwinter hat in diesem Jahr seinen Namen verdient. Nachdem es am vergangenen Wochenende örtlich wieder reichlich Neuschnee gab, bahnt sich auch für die nächsten Tage keine grundlegende Wetteränderung an.
26./27.02.2010 Nachtaufnahmen bei Weiss-Druck und in der Monschauer Altstadt
Andy Holz (von huertgenwaldwetter.de) und ich sind am Freitagabend zu Weiss-Druck gefahren und haben Nachtaufnahmen gemacht, um unsere neuen Stative einzuweihen. Nachdem wir ein paar Aufnahmen im kalten stürmischen Wind gemacht haben, sind wir runter nach Monschau gefahren. Dort haben wir Aufnahmen auf der Burg und in der Altstadt gemacht. Im Tal war es fast windstill und etwas wärmer als in Imgenbroich.
09.01.2010 Schneewetter im Winterwunderland dank Tief Daisy
Am 9. Januar lagen schon ca. 10 cm Schnee in der Nordeifel. Am Vormittag zog dank Tief Daisy ein neues Schneefallgebiet auf, welches schwierige Straßenverhältnisse zur Folge hatte. Außerdem sorgte der böige Wind für erhebliche Schneeverwehungen bis ungefähr 70 cm Höhe. Davon habe mich nicht abhalten lassen, nach Mützenich zu fahren, um einen Fotospaziergang im Winterwunderland zu machen.
Beim Ausbruch des Vulkans Soufrière Hills auf der Karibikinsel Montserrat am 11. Februar kam es zu einer gigantischen bis 15km hohen Aschewolke. Diese Asche sorgte knapp einen Monat später für einen tollen farbenfrohen Sonnenuntergang. Ich fuhr nach Bergstein, um diesen auf dem Burgberg zu genießen.
26.01.2010 "Wallender Born" - Kaltwassergeysir in der Eifel +
Der "Wallende Born" - im Volksmund "Brubbel" genannt, ist ein Kaltwassergeysir in der Eifel. Dieser ist auch Namensgeber des kleinen Eifeldörfchens Wallenborn bei Gerolstein. Der Wallende Born ist einer der Zeitzeugen der vulkanischen Aktivitäten in unserer Region und in seiner Art einzigartig in Europa.
Wir waren für Sie vor Ort, um dieses Naturschauspiel auf Bildern und einem Video festzuhalten.