Aktuelle Messdaten der Klimastation Düsseldorf - Rath
Warnlage - Webcam
Kurzbericht Warnlage NRW
Zwischen tiefem Luftdruck über dem Mittelmeer und einem Hoch über Osteuropa gelangt mit einer schwachen östlichen Strömung kältere Festlandsluft nach Nordrhein-Westfalen. Damit stellt sich erneut kaltes, aber zunächst noch ruhiges Winterwetter ein.
In der Nacht meist trüb, örtlich auch gering bewölkt, trocken. Dabei streckenweise Glätte bei leichtem bis mäßigem Frost, im westfälischen Bergland teils auch strenger Frost.
Skifahren abseits der Pisten ist riskant. Das wissen fast alle, die zum Skilaufen in die Berge fahren. Doch immer wieder setzen Wintersportler ihr und das Leben anderer aufs Spiel, wenn sie Spannung und Risiko suchen.
Vor allem, wenn heute wieder viel Sonnenschein die Skifreunde auf den Pisten lockt, steigt wieder die Gefahr von menschengemachten Lawinen. Vor allem in Tirol und Kärnten hat es teils.....
In den nächsten Tagen kehrt der Winter mit aller Macht zurück. Und das bedeutet Dauerfrost und auch wieder Schneenachschub. Allen, die unterwegs sind, wird dies nicht schmecken. Die Straßen weisen mehr und mehr Frostschäden auf und dem Winterdienst ist angst und bange, denn das Streusalz ist und bleibt knapp.
Somit müssen wir mit fiesen Straßenverhältnissen - teils ungestreuten.....
Lawinenlagebericht für den bayerischen Alpenraum Montag, 08.02.2010, 07:30 Uhr
Die Schneedecke ist auf Grund des schlechten Schneedeckenaufbaus vielerorts störanfällig. Besonders kritisch sind die Übergänge von wenig zu viel Schnee, da dort die Schwachschichten in der Schneedecke besondes leicht gestört werden können.
Beurteilung der Lawinengefahr:
Es besteht im bayerischen Alpenraum oberhalb der Waldzone eine erhebliche, in tieferen Lagen mäßige Lawinengefahr.
Gefahrenstellen, an denen Lawinen ausgelöst werden können, sind derzeit weit verbreitet. In kammnahen Steilhängen der Hangrichtungen Nord über Ost bis Süd sowie in eingewehten Rinnen und Mulden aller Hangrichtungen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung, z. B. durch einen einzelnen Skifahrer, eine Auslösung von Schneebrettlawinen möglich. Zu beachten sind in diesen Bereichen vor allem die Übergänge von wenig zu viel Schnee. Im übrigen Steilgelände kann es auf Grund des schlechten Schneedeckenaufbaus bei großer Zusatzbelastung zur Auslösung von Schneebrettlawinen kommen.
Heute früh und am Vormittag ist es nach Nebel wolkig, später
zeigt sich gebietsweise auch mal die Sonne und es bleibt
trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 und 2 Grad.
In der Nacht zum Dienstag gibt es unter teilweise geringer
Bewölkung Frost zwischen minus 3 und minus 5 Grad. Dabei bildet sich
streckenweise Reifglätte.
Zwischen tiefem Luftdruck über dem Mittelmeer und einem Hoch über Osteuropa gelangt mit einer schwachen östlichen Strömung zunehmend kältere Festlandsluft nach Nordrhein-Westfalen. Damit stellt sich in den kommenden Tagen wieder kaltes, aber weitgehend ruhiges Winterwetter ein.
Vorhersage
Zunächst vereinzelt Glätte und Nebel, später wolkig, örtlich heiter, trocken. Höchstwerte zwischen plus 2 und minus 2 Grad.
Heute früh und am Vormittag ist es nach Nebel wolkig, später zeigt sich gebietsweise auch mal die Sonne und es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen plus 2 Grad im Rheinland und minus 2 Grad in Ostwestfalen. Im Rothaargebirge werden nur minus 5 Grad erreicht. Dazu weht schwacher Nordostwind.
In der Nacht zum Dienstag gibt es unter teilweise geringer Bewölkung Frost zwischen minus 5 und minus 8 Grad, im westfälischen Bergland bis minus 10 Grad. Dabei bildet sich streckenweise Reifglätte.
von Donnerstag, 11. Februar 2010 bis Donnerstag, 18. Februar 2010
Winterlich kalt, zeitweise leichter Schneefall, an der Küste auch böiger Nordostwind. Nur gelegentlich Wintersonne.
Am Donnerstag zeigen sich im Westen einige Wolkenlücken. Sonst bleibt es meist stark bewölkt und vor allem im Norden und Osten gibt es leichte, teils auch mäßige Schneefälle. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen -7 Grad im Osten und -1 Grad an der Küste und im Rheinland. Dazu weht an der Küste ein stark böig auffrischender nordöstlicher Wind. Sonst weht der Wind schwach bis mäßig aus meist nördlicher Richtung.
In der Nacht zum Freitag gibt es vor allem im Norden und Osten weitere Schneefälle, nach Südwesten hin klart es zum Teil auf. Die Temperatur sinkt ab auf Werte zwischen -5 und -10 Grad. Der Wind weht nach Süden hin schwach bis mäßig aus nördlicher Richtung, im Küstenbereich dagegen zunehmend frisch mit starken bis stürmischen Böen, die Schneeverwehungen bewirken können.
Zumindest was die Temperaturen angeht, gibt es heute und auch noch morgen einen leichten Vorfrühlingshauch. Allerdings macht uns gebietsweise Regenwetter einen Strich durch die Rechnung, wenngleich es dabei im Westen und Süden mild bleibt.
Milde Luft sorgt auch heute wieder für einen Hauch von Vorfrühling. Vor allem im Westen und Süden macht sich die.....
Bei uns ist der Schnee schon wieder getaut. Im Bergischen Land wurden die Schneemassen gestern Nacht zum Teil gefährlich. In Remscheid drohten mehrere Flachdächer einzustürzen. Allein bewältigte die Feuerwehr vor Ort die Massen nicht mehr und bat die Kollegen aus Düsseldorf um Hilfe.
Kurz nach ein Uhr in der Nacht zum Mittwoch kam der Anruf, der Düsseldorfer Feuerwehrleute aus den Betten holte.
09.01.2010 Schneewetter im Winterwunderland dank Tief Daisy
Am 9. Januar lagen schon ca. 10 cm Schnee in der Nordeifel. Am Vormittag zog dank Tief Daisy ein neues Schneefallgebiet auf, welches schwierige Straßenverhältnisse zur Folge hatte. Außerdem sorgte der böige Wind für erhebliche Schneeverwehungen bis ungefähr 70 cm Höhe. Davon habe mich nicht abhalten lassen, nach Mützenich zu fahren, um einen Fotospaziergang im Winterwunderland zu machen.
Am ersten Wochenende des neuen Jahres gab es verbreitet Nebel, der sich als Raureif auf den Bäumen und Sträuchern anlagerte. Zusätzlich legte sich der gefallene Schnee drauf, sodass diese durchweg weiß waren. Am Montag Abend kündigte sich der Sonnenuntergang mit tollen Farben an, also fuhr ich nach Mützenich, um das Winterwunderland fotografisch festzuhalten.
26.01.2010 "Wallender Born" - Kaltwassergeysir in der Eifel +
Der "Wallende Born" - im Volksmund "Brubbel" genannt, ist ein Kaltwassergeysir in der Eifel. Dieser ist auch Namensgeber des kleinen Eifeldörfchens Wallenborn bei Gerolstein. Der Wallende Born ist einer der Zeitzeugen der vulkanischen Aktivitäten in unserer Region und in seiner Art einzigartig in Europa.
Wir waren für Sie vor Ort, um dieses Naturschauspiel auf Bildern und einem Video festzuhalten.
03.01.2010 - Tiefster Winter nach Schneefällen in der Eifel
In der Nacht zum 3. Januar 2010 sorgte ein Schneegebiet für einen starken Zuwachs der schon vorhandenen dünnen Schneedecke und verzauberte die Eifel endgültig in ein Winterparadies. An unserer Station wurde eine Schneehöhe von 5,5cm gemessen. Oberhalb 300m fielen bis zu 13cm Schnee. Wir waren wieder unterwegs um für Sie die tolle Winterstimmung an diesem Tag einzufangen. Der Nebel und recht frische Wind sorgte dabei für ein schon fast sibirisches Feeling.
Unsere Tour führte uns von Kleinhau hinab zu unserem Standort nach Düren-Gürzenich.