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von Dienstag, 07. September 2010 bis Dienstag, 14. September 2010
Im Nordosten zunächst noch freundlich. Ansonsten zunehmend wechselhaft mit zeitweiligem Regen, im Süden und Westen zum Teil kräftigige Gewitter möglich. Tageshöchstwerte 17 bis 22 Grad.
Am Dienstag ist es zunächst heiter bis wolkig und trocken. Später nimmt im Südwesten die Bewölkung zu und nachfolgend setzt dort verbreitet Regen ein, der lokal begrenzt mit kräftigen Schauern und Gewittern durchsetzt ist. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 16 und 21 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Nordosten frisch bis stark, in Böen stürmisch aus Südost.
In der Nacht zu Mittwoch kühlt sich die Luft auf Tiefstwerte von 14 bis 9 Grad ab.
Am Mittwoch und Donnerstag ist es von vorübergehenden Wolkenauflockerungen abgesehen stark bewölkt, und zeitweise fällt zum Teil schauerartig verstärkter Regen. Im Süden und Westen sind darüber hinaus Gewitter möglich, die lokal begrenzt mit Starkregen einhergehen. - Lediglich im Nordosten gibt es am Mittwoch noch zum Teil längere freundliche Abschnitte. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 22 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Nordosten anfangs noch frisch bis stark, in Böen stürmisch aus Südost, am Donnerstag überwiegend aus Südwest. Nachts kühlt sich die Luft auf Tiefstwerte um 10 Grad ab.
Am Freitag und Samstag zeigt der Himmel einen Wechsel von aufgelockerter und starker Bewölkung, aus der sich vor allem nach Norden hin einzelne Schauer entwickeln. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 22 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachts kühlt sich die Luft auf Tiefstwerte um 10 Grad ab.
Trend von Sonntag, 12. September 2010 bis Dienstag, 14. September 2010
Wechselhaft mit zeitweiligem Regen. Tageshöchstwerte um 20 Grad.
Wettertrend - September - 2010
Für die zweite Septemberwoche sehen die Aussichten gar nicht mehr so gut aus. Hoch „Helmut“ scheint sich leider nicht lange halten zu wollen und es wird deutlich wechselhafter. Und auch im weiteren Verlauf zeigt sich der September wenig spätsommerlich.
Die zweite Septemberwoche beginnt aber noch sehr freundlich. Die Temperaturen liegen aber am Tage kaum über 20 Grad, nachts dagegen bleibt es immer noch recht frisch.
Doch schon Richtung Wochenmitte scheint es dann zuerst im Westen und Süden wechselhafter zu werden. Dabei bleiben die Höchstwerte in etwa auf dem gleichen Level, dafür wird es aber nachts wieder etwas milder. Im Alpenraum kann es dabei erhebliche Niederschläge geben.
Richtung zweites Septemberwochenende (11./12.09) wird es dann bei wenig geänderten Temperaturen überall nass werden. Es sieht förmlich nach einem Aufräum-Wochenende aus.
Auch zur Monatsmitte bleibt es leicht unbeständig. Die Niederschläge lassen aber langsam nach und fallen vermehrt im Norden und Westen.
Über die Septembermitte hinaus bleibt es dann im Süden und auch im Osten wohl etwas zu mild. Nach Westen und Norden bleibt alles im durchschnittlichen Bereich. Ein richtiger Kälteeinbruch ist also derzeit genauso wenig zu erkennen wie ein schöner Spätsommer. Und vollkommen störungsfreies Wetter wohl auch nicht. Schade!
Wettertrend Herbst 2010
Nach dem aktuellen Modelllauf besteht eine Tendenz für einen im
Mittel "warmen" Herbst. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Herbst
2010 zu den wärmsten 10 des Vergleichszeitraums 1961-1990 gehört, liegt
bei rund 50%, die für einen normalen oder kalten Herbst bei jeweils etwa
25%.
Ähnlich sieht es auch im Winter aus. Auch hier geht die Tendenz in
Richtung eines im Mittel "warmen" Winters mit Wahrscheinlichkeiten von
knapp 50%. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Winter zu den
kältesten 10 Wintern des Vergleichszeitraums 1961-1990 gehören wird,
liegt allerdings nur bei knapp 20%.
Ob Herbst und Winter eher trocken oder nass werden und ob der Winter
schneereich sein wird, kann auf Basis des Jahreszeitentrends nicht
abgeschätzt werden. Auswertungen von Vorhersagen vergangener Jahre haben
zudem gezeigt, dass sich die Jahreszeiten Frühling und Sommer besser
vorhersagen lassen, als Herbst und Winter.
Die farbigen Säulen der nachfolgenden Abbildungen zeigen die vom Vorhersagemodell berechneten Wahrscheinlichkeiten dafür, dass die vorhergesagte Jahreszeit im Vergleich zum langjährigen Klimamittel der Jahre 1961 bis 1990 zu kühl (blau), mittel (grün) oder zu warm (rotbraun) ausfallen wird. Die gepunktete Linie stellt die Zufallstrefferquote von 33% dar.
Der Jahreszeitentrend wird jeweils am Monatsanfang aktualisiert

Bildquelle: DWD
Am Dienstag ist es vielfach stark bewölkt. Zeitweise regnet es, teils schauerartig verstärkt, im Mittelgebirgsraum auch länger andauernd. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 und 14 Grad, in der Nacht zum Mittwoch geht die Temperatur auf 10 bis 6, bei Aufklaren in Alpennähe bis nahe 0 Grad zurück. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest, an der Küste und im höheren Bergland sind Sturmböen zu erwarten, schwere Sturmböen, im Bergland auch orkanartige Böen sind möglich. |